Das Innkraftwerk Telfs ist als reines Laufkraftwerk zur Grundlastversorgung konzipiert. Die zufließende Wassermenge wird direkt und ohne Speicherung in Strom abgearbeitet und erzeugt daher keinen Schwall. Durch den Kraftwerksbau gibt es keine negativen Auswirkungen auf die Grundwasserqualität im Siedlungsgebiet. Im Rückstaubereich verlangsamt sich die Fließgeschwindigkeit des Inns von etwa 7 km/h auf 1 km/h bis vor das Wehr. Der Inn wird also trotz Aufstau nie stillstehen.
Die durch flussaufwärts liegende Kraftwerke verursachte Schwallsituation kann durch das geplante Kraftwerk verbessert werden. Die Schwallspitzen und der steile Anstieg des Wasserschwalls werden abgeflacht.
Die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG unterstreicht, das Vorhaben unter größtmöglicher Schonung von Umwelt und Natur umzusetzen. Der Auwald im Schutzgebiet "Mieminger und Rietzer Innauen" wird nicht angetastet. Die geschützten Innauen werden nicht beeinträchtigt.
15.06.2010
Innkraftwerk Telfs - neue Variante IKB plant in enger Abstimmung mit dem Land Innsbrucker Kommunalbetriebe haben mehrere Varianten untersucht – Ergebnis ist eine Bandbreite von möglichen Stauhöhen, die mit den Vertretern des Landes besprochen werden – kein Eingriff ins ... weiter
21.09.2009
Um den Dialog rund um das Projekt Innkraftwerk Telfs mit den Bürgerinnen und Bürgern weiter auszubauen, werden wir bei der diesjährigen Wirtschaftsschau in Rietz (Sonntag, 27.09.2009, ab 10.00 Uhr im Gemeindesaal Rietz) mit einem Infostand vertreten sein. In der darauf ... weiter